Das Bewerbungsfoto ist oft das Erste, was eine Personalabteilung von Ihnen sieht. Es muss nicht perfekt sein — aber es sollte nach Ihnen aussehen und zur Stelle passen. Hier steht, worauf es ankommt.
Pflicht ist ein Foto in Deutschland nicht, und viele Arbeitgeber verzichten wegen des Gleichbehandlungsgesetzes bewusst darauf, es zu verlangen. Trotzdem legen viele Bewerberinnen und Bewerber eines bei — weil ein gutes Bild Sympathie schafft, bevor das erste Wort gesprochen ist. Ein schlechtes Bild erreicht das Gegenteil. Wenn Sie ein Foto mitschicken, dann lohnt es sich, es ordentlich zu machen.
Gleiches gilt für Profile auf LinkedIn oder XING: Hier ist das Bild sogar noch wichtiger, weil es in jeder Nachricht und jedem Kommentar neben Ihrem Namen steht.
Eine einfache Faustregel: Ziehen Sie das an, was Sie zu einem wichtigen Termin in der angestrebten Stelle tragen würden — und dann eine Stufe darüber. Im Handwerk ist das ein sauberes Hemd oder eine Bluse, im Büro gern ein Sakko, in kreativen Berufen darf es lockerer sein.
Einfarbige Stoffe wirken ruhiger als feine Muster, die auf Fotos flimmern können. Bringen Sie im Zweifel zwei Outfits mit. Dann entscheiden wir vor Ort, was besser zu Ihnen und zum Hintergrund passt — vorbereiten müssen Sie sonst nichts.
Ein neutraler, ruhiger Hintergrund lenkt den Blick auf Ihr Gesicht. Im Studio in Duisburg arbeiten wir mit Studiolicht, das gleichmäßig und weich ist — Schatten unter den Augen oder harte Kanten bleiben so aus. Wer es natürlicher mag, fotografiert draußen: Ein Park oder eine ruhige Straßenecke im Ruhrgebiet funktioniert genauso, solange der Hintergrund unscharf bleibt.
Wichtig ist, dass das Bild zum Beruf passt. Für eine Bank wirkt ein klassischer Studiohintergrund, für eine Agentur darf es ein Ort mit Charakter sein.
Kaum jemand steht gern vor der Kamera. Das ist der Normalfall, und genau dafür sind die ersten Minuten eines Shootings da. Wir zeigen Haltung und Blickrichtung, korrigieren im Gespräch, und nach kurzer Zeit wird der Ausdruck von selbst lockerer. Ein leichtes Lächeln wirkt fast immer besser als ein ernster Blick, ein breites Grinsen dagegen schnell unpassend.
Ein Trick, der meist hilft: nicht an das Foto denken, sondern an die Person, mit der Sie gleich sprechen möchten.
Am Anfang steht ein kurzes Gespräch: Wofür brauchen Sie das Bild, welche Branche, welches Format? Für die meisten Portraits reichen 30 bis 60 Minuten. Wenige Tage später erhalten Sie einen persönlichen Zugang zu Ihrer Online-Galerie in unserer Funck.Cloud, wählen dort in Ruhe aus und bekommen die bearbeiteten Bilder in derselben Galerie — hochauflösend für den Druck und in einer Web-Fassung.
Die Bearbeitung bleibt zurückhaltend: so viel, dass das Bild wirkt, und so wenig, dass Sie im Vorstellungsgespräch noch wiedererkannt werden.
Ein Portrait-Shooting im Studio in Duisburg beginnt bei 149,90 Euro für 30 Minuten und fünf bearbeitete Bilder. Das ist ein Endpreis, kein „ab Anfrage“. Mehr Zeit, mehr Outfits oder mehr Bilder sind in den größeren Paketen enthalten — die Übersicht finden Sie auf der Seite Menschen.
Kurz gesagt
Ein gutes Bewerbungsfoto passt zur Stelle, zeigt Sie offen und unverstellt und ist ruhig gestaltet. Zwei Outfits mitbringen, den Rest übernimmt das Shooting.
Alle Pakete für Portraits, Familie und Feiern — mit festen Preisen.
Zu den Portrait-PaketenIn einem kostenlosen Kennenlernen von 30 Minuten klären wir Anlass, Ort und Termin — per Telefon oder Video.